Die Geschichte des Felsenkellers Pfullendorf
Zehn Meter unter der Stadt. Sechs Gewölbe. Ein Ort, der immer wieder ein neues Kapitel aufschlägt.

Lange Tafeln, warmer Fels und ein Kronleuchter: der Rittersaal heute.
Wer die Treppe hinabsteigt, lässt den Alltag der Heiligenberger Straße hinter sich. Unter Pfullendorf öffnet sich eine Welt aus Fels, schmalen Durchgängen und weiten Gewölben. Bearbeitungsspuren zeichnen sich im Stein ab, Bögen geben den Blick in den nächsten Raum frei. Heute sitzen hier Gäste an gedeckten Tischen und begegnen sich an der Bar. Doch bevor der Felsenkeller ein Ort für besondere Abende wurde, bewahrte er Bier und Eis, bot Menschen Schutz und lieferte sogar Wärme für ein Kino.
Seine Geschichte führt vom Molassesandstein über den Brauereialltag bis zur heutigen Gastfreundschaft. Manche Kapitel sind mit Namen und Jahreszahlen überliefert, andere leben in Familienerzählungen weiter. Gemeinsam machen sie diesen Ort verständlich – und seinen Besuch zu einer kleinen Reise durch Pfullendorfs Vergangenheit.
Der Anfang liegt im Stein
Das älteste Kapitel des Felsenkellers ist viele Millionen Jahre alt. Im Zusammenhang mit der Hebung der Alpen entstand das Molassebecken. Aus Ablagerungen entwickelte sich der vergleichsweise weiche Molassesandstein, der heute Wände und Decken des Kellers bildet. Sein geologisches Alter ist jedoch nicht mit dem Alter der Räume gleichzusetzen: Wann Menschen hier zum ersten Mal den Fels aushöhlten, ist nicht bekannt.
Hammer, Meißel und Hacke waren die Werkzeuge, mit denen die Anlage von Hand geschaffen wurde. Das bearbeitbare Gestein ermöglichte Räume tief unter dem Straßenniveau und bot zugleich die Voraussetzung für eine gleichmäßig kühle Lagerung. Aus dieser Verbindung von menschlicher Arbeit und natürlichen Bedingungen entstand ein Kellerkomplex, dessen sechs Gewölbe miteinander verbunden sind.
Die erste bekannte historische Erwähnung stammt aus dem Jahr 1730. Damals hieß der Ort „Höllkeller“, in Verbindung mit dem Höllbrunnen in der Rossmarktgasse. Dieses Datum ist ein früher schriftlicher Anhaltspunkt, kein gesichertes Baujahr. Auch die auf einem älteren Grundriss verwendete Bezeichnung „Naturdenkmal aus dem Mittelalter“ liefert keine verlässliche Datierung. Die ursprüngliche Anlage, der Eiskeller von 1889 und der gastronomische Ausbau von 1997 gehören zu verschiedenen Entwicklungsphasen.

Ein Blick durch den Felsbogen: Die verbundenen Räume erschließen sich Schritt für Schritt.
Wo die Stadtmauer und das Gebsentor Geschichte erzählen
Über und neben dem Keller lag ein wichtiger Teil der alten Stadt. Der Felsenkeller befindet sich im historischen Bereich des Gebsentors und der Stadtmauer. Das Gebsentor war eine der vier Toranlagen Pfullendorfs. Es bestand bereits vor 1337 und wurde 1844 abgebrochen. Daneben ist eine Versteigerung für 1840 überliefert; Ziegel des Tores sollen später beim Gasthof „Zum Frieden“ in Mottschieß wiederverwendet worden sein. Ob Versteigerung und Abbruch aufeinanderfolgende Schritte desselben Vorgangs waren, bleibt offen.
Auch der frühe Ursprung der Toranlage lässt sich nicht abschließend festlegen. Eine Zuordnung zum 12. Jahrhundert steht neben der Einordnung der Stadtbefestigung um 1220. Sicherer ist deshalb die Formulierung „vor 1337“. Die Nähe zum früheren Tor gehört zur Geschichte des Felsenkellers; eine genaue senkrechte Zuordnung einzelner Kellerräume zur damaligen Toranlage ist jedoch nicht durch Vermessung nachgewiesen.
Für die Stadtmauer vor ihrem teilweisen Abbruch nach 1817 werden etwa 1.230 Meter Länge, sieben Meter Höhe und zwei bis drei Meter Stärke genannt. Diese Maße beschreiben die Stadtbefestigung insgesamt. In tieferen Lagen ergänzten Weiher, in höheren Bereichen Gräben die Befestigung. Sie sind von den Gängen im Felsenkeller zu unterscheiden: Hier führt der Weg durch einen zusammenhängenden Kellerkomplex; ein unterirdisches Netz unter der gesamten Stadt ist damit nicht belegt.
Bier und Eis – der Keller als Teil des Alltags
Lange bevor Cocktails ausgeschenkt wurden, gehörte der Felsenkeller zum Betrieb der ehemaligen Brauerei und des dazugehörigen Gasthofs im Adler-Areal. Seine wichtigste Aufgabe war die kühle Lagerung des Biers. Zunächst wurde überwiegend obergäriges Weißbier hergestellt. Es hielt sich im Sommer ungefähr zwei, im Winter etwa vier Wochen. Diese Angaben erzählen von der damaligen Haltbarkeit, nicht von der Dauer des Brauvorgangs.
Mit der Verbreitung untergäriger Lager- und Braunbiere zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde Kühlung bei wenigen Grad Celsius immer wichtiger. Dafür nutzte man Natureis. Im Winter wurde es aus Weihern gewonnen oder mithilfe von Eisgalgen erzeugt. Im schützenden Fels blieb es über mehrere Monate erhalten. Der Keller verband damit die kalte Jahreszeit mit den Bedürfnissen der warmen Monate.
1889 ließ Braumeister Karl Schwellinger den Eiskeller anlegen. Hier wurde das Eis für die Bierkühlung aufbewahrt. Ein Gefälle von ungefähr zehn Prozent führte das Schmelzwasser zu einem Sickerungsloch im Bereich des heutigen Rittersaals. Da die Anlage unterhalb der Kanalisation lag, war diese Entwässerung ein wesentlicher Teil ihrer Funktion. Was heute als stimmungsvoller Raum erlebt wird, war damals sorgfältig genutzte Infrastruktur.

Im ehemaligen Eiskeller begegnen sich die Spuren der früheren Nutzung und die Ausstattung als Gastraum.
Schutz, verborgene Vorräte und ein Stück Kohle fürs Kino
Während des Zweiten Weltkriegs bekam der Keller eine andere, existenzielle Bedeutung. Mehrere Hundert Menschen fanden hier Schutz vor Luftangriffen. Die Räume, die zuvor vor allem der Lagerung gedient hatten, wurden zum Zufluchtsort unter der Stadt.
Im Bereich der späteren Treppe und Toiletten befand sich ein verborgener Backsteinkeller. Mit ihm verbindet sich eine Familienerzählung der Großmutter Nusser: In Zeiten, in denen es offiziell verboten war, sollen dort heimlich Schweine geschlachtet worden sein. Als überlieferte Erinnerung bewahrt diese Geschichte einen Einblick in den Alltag schwieriger Jahre.
Eine weitere Spur führt zur Fassbierhebeanlage, die während der französischen Besatzungszeit zerstört wurde. Ihre Geschichte ist mit der späteren Bartheke und dem Dinneleofen verbunden. Wann der Brauereibetrieb endete, lässt sich dagegen nicht eindeutig festhalten: Die Chronologie nennt 1913, eine andere Überlieferung stellt einen Zusammenhang mit der späteren Zerstörung der Hebeanlage her.
Nach dem Krieg stand im Raum vor der heutigen Bar ein großer Kohleofen. Er beheizte das damalige Kino. Zeitweise brachten die Kinogäste zusätzlich zum Eintritt ein Stück Kohle mit – eine kleine Geste, die von den praktischen Herausforderungen jener Zeit erzählt. Ob dieser Ofen mit dem später im Grundriss verzeichneten Kamin identisch ist, ist nicht geklärt.
1994 – eine Feier öffnet den Blick auf neue Möglichkeiten
1994 nahm die Idee Gestalt an, den Felsenkeller auf neue Weise zu nutzen. Peter Leuschner, ein früherer Ausbildungsleiter bei Geberit, spielte dabei eine Rolle. Eine Abschiedsfeier unter dem Motto „Fred Feuerstein“ machte erlebbar, was in den ungewöhnlichen Räumen steckte: Die Felswände und Gewölbe konnten den Rahmen für gemeinsame Abende bilden.
Ein Ritteressen mit dem Gemeinderat und Bürgermeister Dr. Heiko Schmid im Umfeld des 775-jährigen Stadtjubiläums war ein weiterer Schritt. Aus einzelnen Veranstaltungen entwickelte sich die Vorstellung eines dauerhaft nutzbaren Gastronomie- und Veranstaltungsortes.

Wo einst Vorräte lagerten, werden heute Tische für gemeinsame Abende gedeckt.
1997 – wie aus Felsräumen ein Veranstaltungsort wurde
Im Frühjahr 1997 wurde die Baugenehmigung erteilt. Willi Nusser plante und leitete den Ausbau, unterstützt von Fachfirmen. Mehrere Hundert Kubikmeter Sand mussten entfernt werden. Neben der Arbeit am Raum brauchte es Lösungen für Versorgung, Entwässerung, Luft und Wärme – rund zehn Meter unter der Straße und etwa vier Meter unter dem Kanalniveau.
Ein Speise- und Serviceaufzug schuf die Verbindung zur ungefähr zehn Meter höher gelegenen Küche. Unter dem Holzboden wurden Lüftungsführungen verborgen. Zur technischen Ausstattung gehörte eine Anlage mit rund 6.500 Kubikmetern Luftleistung pro Stunde. Die natürliche Grundtemperatur von ungefähr zwölf Grad Celsius und eine Luftfeuchtigkeit von über 90 Prozent machten Überwachung und Regulierung wichtig. Der Keller wurde für eine ganzjährige Beheizung ausgebaut.
So erhielt die historische Anlage die Infrastruktur für ihre neue Nutzung. Am 3. Oktober 1997 eröffnete der Felsenkeller als Veranstaltungsort, verbunden mit den Landesliteraturtagen. 1998 folgte der Biergarten an der historischen Stadtmauer. Zum Konzept gehörten Rittermahle und Gruppenabende ebenso wie Cocktails, Musik, kulturelle Veranstaltungen und Feiern.
Der ausgebaute Komplex umfasste etwa 300 Quadratmeter mit sechs verbundenen Gewölben, rund 150 Sitzplätzen und einem ungefähr 14 Meter langen Bartresen. Eine Darstellung mit Bezugsjahr 2004 nennt 60.000 Besucher und 400 Hektoliter Bier, also 40.000 Liter. Weil der genaue Zählzeitraum nicht eindeutig ist, bleiben diese Zahlen ein historischer Hinweis auf die damalige Entwicklung.

Sechs verbundene Gewölbe – und immer wieder ein neuer Blick auf den handbearbeiteten Sandstein.
Ein Rundgang durch sechs Gewölbe
Die Geschichte erschließt sich auch beim Gehen. Ein niedriger Bogen führt weiter, ein schmaler Gang öffnet sich zum nächsten Raum, eine andere Beleuchtung verändert den Blick auf den Fels. Der Grundriss des gastronomisch ausgebauten Kellers unterscheidet zwölf Positionen. Sie kennzeichnen Räume, Teilbereiche und Einrichtungen – nicht zwölf eigenständige Gewölbe. Der Plan dient der Orientierung und ist kein aktueller Fluchtwegplan.
Der Grundriss – alle Stationen auf einen Blick
Grundriss in voller Größe öffnen ↗
Zum Vergrößern auf den Plan tippen. Historischer Orientierungsplan, kein aktueller Fluchtwegplan.
Die Nummern im Überblick
01 · WC / Toiletten (heute)
02 · Bistro
03 · Aufzug
04 · Eiskeller
05 · Tunnel
06 · Weinkeller
07 · Kuppel
08 · Rittersaal
09 · Bühne
10 · Cocktailbar
11 · Kamin / Bereich vor der Bar
12 · Biergarten / Stadtmauer
01 und 02 – Toiletten und Bistro
Position 01 bezeichnet heute die WC-Anlagen. In diesem Bereich befand sich früher der Backsteinkeller. Seine historischen Grenzen lassen sich im Plan nur ungefähr zuordnen. Der Zugang zur Anlage ist im Grundriss als Treppe „Rote Bühl“ bezeichnet.
Im Bistro stehen Tischgruppen unter einem niedrigen Felsgewölbe. Ein breiter Bogen verbindet die benachbarten Bereiche. Hier wird die spätere Nutzung des Kellers für Essen, Getränke und geselliges Zusammensein sichtbar. Welche Funktion genau dieser Raum zuvor hatte, ist nicht bekannt.
03, 04 und 05 – Aufzug, Eiskeller und Tunnel
Der Speise- und Serviceaufzug gehört zur gastronomischen Erschließung und verbindet die Räume mit der höher gelegenen Küche. Im Eiskeller von 1889 erinnern die Höhe des Raums und seine Lage im Fels an die frühere Eisbevorratung. Die spätere Ausstattung mit Tischgruppen, Spiegel, Leuchtern und Kamin zeigt, wie sich seine Nutzung gewandelt hat.
Ein schmaler, gebogener Tunnel mit Steinplattenboden führt durch den Fels. An den Wänden sind Bearbeitungsspuren sichtbar. Dieser Gang verknüpft die angrenzenden Bereiche innerhalb der Anlage. Eine weitere historische Funktion oder eine Verbindung zu anderen Kellern unter Pfullendorf ist nicht nachgewiesen.

Niedrige Gewölbe und Durchgänge verbinden die Aufenthaltsbereiche im Inneren.
06 und 07 – Weinkeller und Kuppel
Ein Felsbogen rahmt den Blick in den Weinkeller. Beidseits des Mittelgangs stehen Tische; im Hintergrund öffnet sich ein weiterer Durchgang. Der Name gehört zur gastronomischen Raumaufteilung. Ob gerade hier früher Wein gelagert wurde, ist nicht gesichert.
Die „Kuppel“ bildet einen eigenen Aufenthaltsbereich innerhalb des verbundenen Gewölbesystems. Kleine Tischgruppen, gewölbte Felsflächen und warme Wandbeleuchtung prägen den Eindruck. Eine besondere frühere Nutzung oder ein separates Baudatum dieses Abschnitts ist nicht bekannt.
08 und 09 – Rittersaal und Bühne
Im Rittersaal geben lange Tafeln und ein großer Kronleuchter dem Raum seine Wirkung. Am Ende liegt die Bühne für Darbietungen und Programmpunkte. Der Saal bildet den Rahmen für gemeinsame Mahlzeiten und Veranstaltungen. Zugleich bewahrt er eine ältere Funktionsspur: In seinem Bereich befand sich das Sickerungsloch für das Schmelzwasser des Eiskellers.
Die Bezeichnung „Rittersaal“ entstand mit der Gestaltung des Veranstaltungsortes. Sie beschreibt das heutige Erlebnis und belegt keine mittelalterliche Nutzung durch Ritter.
10 und 11 – Cocktailbar und Kaminbereich
Der ungefähr 14 Meter lange, geschwungene Tresen macht die Cocktailbar zum zentralen Ausschank- und Begegnungsbereich. Barhocker, Stehtische, kupferfarbene Einbauten und farbig beleuchteter Fels prägen das Bild. Cocktails, Fassbier und Ofenspezialitäten gehörten zum Nutzungskonzept; die Geschichte der Fassbierhebeanlage bleibt mit Bar und Dinneleofen verbunden.
Vom im Grundriss als „Kamin“ bezeichneten Bereich fällt der Blick durch einen Felsbogen zur Bar. Hier, im Raum davor, stand nach dem Krieg der Kohleofen zur Kinobeheizung. Der Blick zur Bar verbindet hier die Erinnerung an den früheren Kinobetrieb mit der späteren gastronomischen Nutzung.

Die Cocktailbar verbindet historischen Fels mit der Atmosphäre eines besonderen Abends.
12 – der Biergarten an der Stadtmauer
Mit dem 1998 ergänzten Biergarten führt der Rundgang wieder ins Freie. An der historischen Stadtmauer kamen Sitzmöglichkeiten für die Bewirtung bei gutem Wetter hinzu. Dieser Außenbereich gehört zum gastronomischen Gesamtbild, nicht zu den unterirdischen Gewölben.
Edmon Anti „Eddy“ – Gastfreundschaft als nächstes Kapitel
Die Geschichte eines Ortes wird auch von den Menschen geprägt, die ihn weiterführen. Heute steht Edmon Anti, vielen als „Eddy“ bekannt, hinter dem Felsenkeller. Seit vielen Jahren lebt und arbeitet er in Pfullendorf. Die Stadt wurde für ihn zur Heimat und zu einem Ort, an dem Ideen Wirklichkeit werden konnten.
Seine Erfahrungen in Kundenservice, Organisation und Führung verbinden sich mit dem Wunsch, Menschen zusammenzubringen. 2017 eröffnete er Eddy’s U-Bar. Aus der Idee entwickelte sich ein Treffpunkt für Cocktails, Musik und besondere Abende, der seinen Platz im Pfullendorfer Nachtleben fand.
Als sich die Gelegenheit bot, den historischen Felsenkeller neu zu beleben, erkannte Eddy die Möglichkeit, dessen Geschichte wieder erlebbar zu machen. Schritt für Schritt entstand unter den alten Gewölben ein Ort, an dem Gastronomie, Begegnung und historische Atmosphäre zusammenkommen. Gäste aus nah und fern werden Teil dieses neuen Kapitels.
Für Edmon Anti steht der Felsenkeller für den Mut, eine Idee weiterzuverfolgen und einem besonderen Ort neues Leben zu geben. Ein Gedanke aus seinem Porträt fasst diese Haltung zusammen:
„Denn jede große Geschichte beginnt mit jemandem, der an eine Idee glaubt, lange bevor andere sie erkennen.“

Auch die kleinen Details lohnen einen zweiten Blick: eine Figur in einer Nische des Felsenkellers.
Die Geschichte selbst erleben
Was als Lagerraum gebraucht, als Schutzraum aufgesucht und später neu gestaltet wurde, lässt sich heute bei einem Besuch entdecken. In den Felswänden, den Durchgängen und den unterschiedlichen Räumen bleiben die Spuren dieser Entwicklung sichtbar. Der Felsenkeller lädt dazu ein, Platz zu nehmen – und die Geschichte unter Pfullendorf aus der Nähe kennenzulernen.
Felsenkeller Pfullendorf · Edmon Anti „Eddy“
Heiligenberger Str. 20 · 88630 Pfullendorf
Telefon: +49 1520 4012222
E-Mail: info@felsenkeller-pfullendorf.de
Tisch reservieren · Bilder des Felsenkellers entdecken
Grundlage dieses Rundgangs ist das bebilderte Heft „Felsenkeller Pfullendorf – Geschichte. Räume. Atmosphäre.“. Historische Angaben, Familienüberlieferungen und offene Datierungsfragen werden darin voneinander unterschieden.



















